Wir gehen in die Goldhut-Grundschule

Den Namen unserer Schule kennen auch die Kinder der Klasse 1a: Goldhut-Grundschule. Aber was genau ist der Goldhut? Um diese Frage zu erhellen, fuhren die Schülerinnen und Schüler mit zwei Müttern und ihrer Lehrerin Annette Pichl ins Germanische Nationalmuseum nach Nürnberg.

 

Museumspädagogin Holst hatte ein Kiste mit Erde dabei und erzählte dazu die Geschichte von Herrn Dörner, der Baumstöcke für Brennholz ausgrub und auf seltsame Metallteile stieß. Und von den Männern des Museums, die in mühseliger Kleinarbeit alle Teile wieder zusammenpuzzelten. Dann war es soweit. In einem Raum mit Bodenfunden sahen die Kinder in der Ecke eine große Glasvitrine, die einen der wertvollsten Gegenstände des Museums birgt: den Ezelsdorfer Goldhut.


Bald durften die Schülerinnen und Schüler selbst tätig werden. Sie schauten sich das Original genau an und prägten in eine bereitgestellte Folie selbst Zeichen und Muster des Goldhuts.


Zur Abrundung dieser Eindrücke besuchte die Klasse ein paar Tage später die Goldhutfundstelle im Wald bei Ezelsdorf und das neu errichtete Goldhutdenkmal auf dem Weg von Ezelsdorf nach Buch.